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FHF Funke + Huster Fernsig GmbH
Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen Elektro/Elektronik 155 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 26,2 Mio. |
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Norbert Hoffmann, Productmanagement - Marketing:
"Wir als FHF setzen auf Standards weil im Zuge der Globalisierung der strukturierte Austausch von Daten der einzige Weg in die Kommunikation der Zukunft ist. Für unseren Absatzmarkt bieten eCl@ss und ETIM die optimale Basis, im nationalen sowie internationalen Business." |
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| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
FHF ist international zu einem Begriff für Kommunikationstechnologien in der Industrie geworden. Eine innovative Systemtechnik erobert immer wieder neue Bereiche und verdrängt Techniken, die bisher nur einfachste und unzureichende Anforderungen an die Sicherheit erfüllen konnten.
Das Unternehmen stellt Geräte zur optischen und akustischen Signaltechnik in allen Industriebereichen her. Dabei werden auch extremste Anforderungen erfüllt; z.B. nach Ex-Schutz, Brandschutz, nach Feuchte- und Spritzwasserschutz und nach umfassender Wetterfestigkeit. Neben der hohen anwenderspezifischen Integrationsfähigkeit zeichnen sich Signalgeräte von FHF durch ihre Modulbauweise aus. Vorteile für die Industrie: optimale Verfügbarkeit der Produkte hohe Wirtschaftlichkeit der Fertigung und Lagerhaltung.
Als international tätigem Unternehmen im Bereich der Signal- und Kommunikationseinrichtungen, mit massivem Wettbewerbsdruck, vor allem aus Asien und UK, sind eBusiness Standards eine große Chance im Kampf um Kunden und Marktanteile. Um dem steigenden internationalen Druck standhalten zu können wird es zusehends wichtiger das gesamte eBusiness auf multilingualen Stand zu setzen. Die bisherigen eBusiness-Aktivitäten beschränken sich zur Zeit auf die Sprachen Deutsch und Englisch. Da in der Branche ETIM neben eCl@ss zu absoluten Standards geworden sind und die Verfügbarkeit der Mehrsprachigkeit gegeben ist, beabsichtigt FHF im eigenen Hause die Möglichkeit zu schaffen weitere Sprachen zur Verfügung zu stellen.
Es wird bereits der Standard ETIM (Version 4.0) eingesetzt, welcher auch die Basis für die eigene Website darstellt. Die Basis für die ETIM Daten bildet das ERP System (SAP R/3). Alle weiteren Information im Bezug auf ETIM werden in einem PIM System (ac Pointer) gepflegt.
Darüber hinaus kommen alle Dokumente (Betriebsanleitungen, Zulassungsdokumente etc.) aus einem DMS (Saperion). Alle diese Systeme sind über entsprechende Schnittstellen vernetzt. Alle deutschen Großhandels-Organisationen werden basierend auf dem ETIM Standard bereits mit Produktdaten versorgt. Die Versorgung mit entsprechendem, im Standard festgelegtem, Bildmaterial ist zur Zeit nur sehr aufwendig und nicht zufrieden stellend möglich. Eine Bedienung des internationalen Elektrogroßhandel im Zuge von ETIM International ist zur Zeit aufgrund fehlender Sprachversionen nicht möglich.
Folgende Nutzeneffekte werden durch das Projekt erwartet:
- Verringerung der Anfragen nach Bildern für den erweiterten Gebrauch
- Zeiteinsparung bei der Beschaffung und Übermittlung von Bildern
- Verbesserte Aktualität von Bildern in eigenen Marketinganwendungen
- Übermittlung von Bildern gem. ETIM Standard
- Eroberung neuer internationaler Märkte durch die Bereitstellung des ETIM Standards in zusätzlichen Sprachversionen
Das Projekt startete am 01.03.2010 und hat eine geplante Laufzeit von 11 Monaten.