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Bernhard Walch GmbH
Blieskastel, Saarland Sanitär-Heizung-Solar 16 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 2,2 Mio. |
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Ralf Walch, Projektleiter:
"Wir erhoffen uns durch die Einführung von BMEcat schnellerer Zugriff auf technische Daten, bessere Vergleichbarkeit von Einkaufspreisen und eindeutige Artikelidentifizierung mittels GTIN. Auf diesem Weg lassen sich viele Prozesse in unserem Unternehmen vereinfachen und kostbare Arbeitszeit einsparen." |
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| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
Die Bernhard Walch GmbH ist ein Unternehmen der SHK-Branche, dass sie unter anderem auf moderne Feuerungs- und Solaranlagen spezialisiert hat. Das Unternehmen hat aktuell sechzehn Mitarbeiter - darunter drei Meister - und sitzt im saarländischen Blieskastel.
Die elektronische Kommunikation läuft heute, bedingt durch unterschiedliche Datenformate und Schnittstellen sehr individuell ab. Nach der Produktion erhalten gleiche Produkte unterschiedliche Artikelnummern von jedem Großhändler. Weiterhin werden die Stammdaten von Großhändlern abgewandelt und sind wegen der fehlenden Verbindung zum Urspungsartikel auch nicht mehr darauf zurück zu führen. Erhält der Handwerker diese Stammdaten, so ist z.B. eine eindeutige Bestellung nicht mehr möglich. Mit Hilfe der GTIN soll ein Produkt in der gesamten Prozesskette eindeutig identifizierbar sein. Weiterhin sollen die Produktinformationen mit BMEcat als Stammdatenformat übertragen werden.
Das bereits im Unternehmen eingesetzte Softwarepaket soll erweitert werden um die Möglichkeit Stammdaten im BMEcat Format entgegen nehmen zu können. Nach dem Import der Stammdaten in die Software sollen diese zur Verfügung stehen um die unterschiedlichsten Geschäftsprozesse zu unterstützen. Ein wichtiges Element, was mit den Stammdaten importiert wird, ist die EAN/GTIN-Nummer. Diese läßt eine eindeutige Identifikation des Produktes zu. Auch diese Nummer soll zur Unterstützung verschiedenerer Geschäftsprozesse genutzt werden.
Mit Hilfe der GTIN soll ein Produkt in der gesamten Prozesskette eindeutig identifizierbar sein. Weiterhin sollen die Produktinformationen mit BMEcat als Stammdatenformat übertragen werden. Walch will somit in die Lage versetzt werden, entweder die Stammdaten des Großhändlers oder der Industrie zu verwenden. Die Handwerkersoftware soll in der Lage sein diese Stammdaten entgegen zu nehmen und anders als bisher, verbessert zu verarbeiten. Somit werden Medienbrüche vermieden, die immer wieder den Arbeitsablauf stören. Die Mitarbeiter werden dadurch in die Lage versetzt, effizienter zu arbeiten und Zeit und Kosten zu sparen. Gegenüber Kunden und Lieferanten soll sich daraus eine verbesserte Servicequalität ergeben. Konkret kann das z.B. bedeuten, dass Angebotsanfragen in wesentlich kürzerer Zeit schneller und übersichtlicher beantwortet werden.
Das Projekt startete am 01.01.2011 und hat eine geplante Laufzeit von 6 Monaten.