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Kalibrix GmbH
Luckenwalde, Brandenburg Unternehmensnahe Dienstleistungen 14 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 1,1 Mio. |
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Christian Michel, Geschäftsführung:
"Kalibrix möchte - vorwiegend durch Großkunden initiierte - Nachfragen nach elektronischen Daten im Bereich der Kalibrierdienstleistungen nachhaltig bedienen können." |
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| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
Das Unternehmen Kalibrix wurde 1995 gegründet und ist im Bereich der Messtechnik, inbesondere Kalibrierung und Prüfmittelüberwachung tätig. Im Einzelnen bietet das Unternehmen Kalibrierdienstleistungen für Längenmessmittel, stationäre und elektrische Messmittel an sowie mobile Kalibrierung, Messmittel-Reparatur, Erstmusterprüfung, Lohnvermessung, Laser-Scanning sowie Schulungen und Seminare im eigenen Schulungszentrum. Das Unternehmen hat Laboratorien an zwei Standorten in Luckenwalde und Lüdenscheid.
Von Großkunden werden verstärkt elektronische Daten bzw. Dienstleistungskataloge nachgefragt, die das Unternehmen liefern können wollte. Diese Kundenwünsche sollten zukünftig erfüllt werden können. Außerdem sollte die Wettbewerbsposition durch einen technologischen Vorsprung weiter gestärkt werden.
Kalibrix plante die Klassifizierung der Kalibrierdienstleistungen (Längen-, Elektro-, 3D-Messung und Reparatur) nach eCl@ss und proficl@ss sowie den Aufbau eines elektronischen Leistungskataloges auf XML-Basis (z.B. BMEcat) mit Anbindung an externe Systeme. Forderungen von Großkunden nach eBusiness-Standards (z.B. BMEcat) wurden bereits an das Unternehmen herangetragen. Angebotsanfragen bzw. Kundenaufträge zeichnen sich häufig durch mangelnde Spezifizierung der gewünschten Dienstleistung aus, wodurch häufige Rückfragen oder sogar Fehlkalkulationen verursacht wurden.
Neben der Erfüllung der Kundenwünsche sollten interne Prozesse effizienter abgewickelt werden. Insbesondere Auftragsdurchlaufzeiten sollten erheblich verkürzt werden. Doppelerfassungen sollten nach Möglichkeit ganz vermieden werden. Mit der Reduzierung von Erfassungsfehlern und der Prozessoptimierung sollten die Reaktionszeit auf Kundenanfragen sowie die Reklamationsquote gesenkt werden.
Das Projekt startete im September 2006 und wurde im November 2007 abgeschlossen.