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Modehaus Jakob Jost GmbH
Grünstadt, Rheinland-Pfalz Mode 250 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 31 Mio. |
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Patric Knoll, Geschäftsleitung:
"Die RFID-Technologie bietet durch die Möglichkeit, viele Produkte in kurzer Zeit und ohne Sichtkontakt zu identifizieren, gerade für den Fashionsektor viel Potenzial" |
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Partnerunternehmen:
Textilkontor Walter Seidensticker GmbH & Co. KG |
| Arbeitspakete und Meilensteine | Erfahrungen und Ergebnisse | Status geplant |
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Arbeitspaket 1: Detaillierte Ist-Analyse der Unternehmensstruktur |
Welche Abläufe gibt es im Modehaus Jost? Vorortanalyse, Unternehmensabläufe, Verantwortlichkeiten |
Sept. 2009 |
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Arbeitspaket 2: Festlegung und Konkretisierung der Projektinhalte |
Was liegt im Fokus dieses Projektes? Prozessveränderungen, Konkretisierung der betroffenen Abläufe im Unternehmen |
Sept. 2009 |
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Arbeitspaket 3: Gemeinsame Auswahl von Dienstleistern |
Wer unterstützt das Projekt? Gerade die Umsetzung und Implementierung erfordert die Unterstützung durch Dienstleister, denn insbesondere Klein- und Mittelständische Unternehmen verfügen weder über das erforderliche Fachwissen bzw. die Ressourcen um solch innovative Projekte erfolgreich umzusetzen. |
Okt. 2009 |
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Arbeitspaket 4: Umsetzung der Projektinhalte |
Was ist für die Umsetzung zu tun? Installation, Inbetriebnahme, Aktive Projektphase |
Nov. 2010 |
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Arbeitspaket 5: Schulung der Mitarbeiter |
Was ist eigentlich RFID? Alle Beteiligten einbeziehen –von Anfang an Dem Projekt kam zugute, dass die Geschäftsleitung von Jost von Anfang an hinter der RFID-Einführung stand und die Umstellung in jeder Phase engagiert vorantrieb. Zwei Mitarbeiter aus den Bereichen Logistik und Verkauf übernahmen die Projektkoordination. Die gesamte Belegschaft wurde frühzeitig im Rahmen von Schulungen informiert. Zur Kundeninformation wurde ein spezieller Flyer an den Kassen des Modehauses ausgelegt. |
Nov. 2009 |
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Arbeitspaket 6: Wirtschaftlichkeitsanalyse |
Gibt es einen Return on Investment? Beschleunigter Wareneingang, genauere Bestände, Vermeidung von Bestandslücken. Die Gegenüberstellung von Investitionen und qualitativem Nutzen |
Nov. 2010 |