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Gruber Innenausbau-Holzbau GmbH
Rötz, Bayern Baunebengewerbe 141 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 13,3 Mio. |
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Kurt Lauber, Stellung:
"Mit Hilfe unseres eBusiness-Projektes werden die Informationswege von der und zur Baustelle schneller und effizienter. Zudem stehen unseren verantwortlichen Mitarbeitern zu jeder Zeit und allen Ortes die wichtigsten Baustellendaten zur Verfügung." |
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| Profil des Pilotprojekts | Ausgangslage & Zielsetzung | Projektverlauf | Fazit |
Die Firma Gruber Innenausbau-Holzbau GmbH ist ein aus einem Holzbaubetrieb
gewachsenes Baudienstleistungs- und Handwerksunternehmen mit 141 Mitarbeitern. Das Unternehmen wird von dem geschäftsführenden Gesellschafter, Dipl.-Ing. (FH) Gerhard Gruber geleitet. Mit den Leistungsbereichen Estrich, Trockenbau, Bodenbeläge und Baumanagement ist das Unternehmen breit aufgestellt und deckt mit eigenen Mitarbeitern und Subunternehmern die ganze Palette von Innenausbauarbeiten ab.
Durch die überregional verteilten Aufträge und die für einen handwerklichen Ausbaubetrieb doch stattliche Anzahl von Mitarbeitern ist die Fülle von zu verarbeitender und zur Verfügung zu stellender Information sehr groß. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass bisherige Informationen und Daten im Büro in digitaler Form vorliegen, Informationen und Daten für und von der Baustelle allerdings in Papierform verwaltet werden. Dieser Medienbruch verursacht insbesondere Fehl- und Falsch- sowie verspätete Informationen und erheblichen Mehraufwand für die Verwaltung und (meistens doppelte) Erfassung von Daten. Die aufgeführten Probleme sind Ursachen für erhebliche Produktivitätsverluste im Unternehmen und erfordern geeignete Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und zu steigern.
Aus diesem Grund widmet sich das PROZEUS-Projekt der Gruber Innenausbau-Holzbau GmbH den beiden zur Verbesserung der Unternehmenssituation bedeutenden Bereichen "digitale Baustellendokumentation" sowie "Datentransfer zwischen den Baustellen und den Büros sowie zu extern Beteiligten (Architekten, Ingenieurbüros, Handwerksfirmen etc.)".
Grundsätzlich soll durch die Einführung einer standardisierten Informations- und
Dokumentenlenkung und -transaktion Medienbrüche verhindert und die Fehlerquote und Produktivität im Unternehmen erheblich verbessert werden. Damit einher geht die Verbesserung der Arbeitszufriedenheit und die Professionalität der Mitarbeiter.
Das Projekt startete am 01.08.2010 und hat eine geplante Laufzeit von 6 Monaten.