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PRAXIS

Praxisberichte

Steigerung der Transparenz für Fertigungsfortschrittskontrolle und Prozesssicherheit durch RFID und eCl@ss

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Groh GmbH Pausa

Pausa, Sachsen
Elektro
16 Mitarbeiter
Jahresumsatz: EUR 0,8 Mio.

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Thomas Groh, Geschäftsführung:

"Mit der RFID-Technologie sollen die Warenströme in der Fertigung transparenter gestaltet werden, um Prozesskosten zu verringern und Ausschuss zu reduzieren."

Das Ergebnis

Durch PROZEUS ergab sich für die Groh GmbH Pausa die Möglichkeit praktische Erfahrungen mit dem Thema „RFID“ zu sammeln und diese - parallel dazu - in die Produktion zu integrieren. Sämtliche Prüf- und Fertigungsinformationen werden nun direkt von der Produktion ins ERP-System übermittelt. Dadurch besteht zusätzlich eine zeitnahe Fortschrittskontrolle jedes einzelnen Fertigungsauftrags.

Durch eCl@ss wurde eine Lösung zur Klassifikation der Artikel eingeführt, die intern und extern einen transparenten und aktuellen Standard bietet.

Die Erfahrungen

Rückblickend lässt sich sagen, dass der Vergleich, der vom Reader gelesenen und der tatsächlichen Ist-Transponder-Menge ein wichtiger Faktor bezüglich des RFID-Einsatzes war. Die Überprüfung der Transponder-Menge wurde dabei durch eine geeignete Anzeigemöglichkeit über Netbooks erreicht. Zudem wurde eine Möglichkeit gefunden auch unter schwierigen Bedingungen mit Hilfe eines Gestells die Transponder so anzuordnen, dass eine nahezu optimale Lesbarkeit erreicht wurde.

Die Zukunft

In Summe des Projektes wurde eine praktische Möglichkeit der Überwachung, Rückverfolgung und Transparenz in der Produktion erreicht, die dem Unternehmen in Zukunft eine effektivere, schnellere und übersichtlichere Auftragsbearbeitung und Planung erlauben wird.