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Fuchs & Schmitt GmbH & Co. KG
Aschaffenburg, Bayern Bekleidung 100 Mitarbeiter Jahresumsatz: EUR 35 Mio. |
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Reinhold Milsch, Geschäftsführender Gesellschafter:
"Die erprobten Lösungen können 1:1 von anderen Unternehmen dieser Branche übernommen werden" |
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Partnerunternehmen:
Ludwig Beck AG |
Das notwendige EDI-Know-how und die Infrastruktur an Hard- und Software waren bereits vor dem Projektstart vorhanden. Auch die für den OSA-Prozess notwendigen Sales Reports wurden vom Handel geliefert. Diese basierten zwar auf dem EANCOM®-Format SLSRPT, doch waren einige Inhalte wie z. B. der Verkaufpreis als optionale Angabe nicht in der Nachricht enthalten. Deshalb mussten in einem aufwendigen Abstimmungsprozess mit den betreffenden Handelskunden individuell die Nachrichten abgeglichen werden. Weiterhin wurden die Informationen aus dem Sales Report, wenn überhaupt, nur manuell ausgewertet.
Eine schnelle Analyse der Warenbestandssituation bei den Handelskunden vor Ort war daher nicht möglich.
Der elektronische Datenaustausch auf der Basis einheitlicher EANCOM®-Standards hat sich in der Textilbranche heute weitgehend durchgesetzt. Die Mehrzahl der Textileinzelhändler nutzt EDI-gestützte Kassen- und Abrechnungsprogramme. Um die Geschäftsprozesse mit seinen Kunden zu optimieren, plante auch Fuchs & Schmitt den Umstieg auf eBusiness.
Die Vorteile:
Mithilfe von EDI lassen sich Bestände und Produktlieferungen schnell und bedarfsgerecht steuern. Der automatisierte, unternehmensübergreifende Informationsfluss stellt zugleich die Basis für detaillierte Abverkaufsanalysen und Prognosen dar. Damit kann das Unternehmen den Anforderungen des Handels nach optimaler Warenverfügbarkeit (Optimal Shelf Availability) künftig besser gerecht werden.