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PRAXIS

Praxisberichte

Standardisierung aller Unternehmensdaten für den elektronischer Datenaustausch

EMPUR Produktions-GmbH

Buchholz-Mendt, Nordrhein-Westfalen
Gummi und Kunststoff
60 Mitarbeiter
Jahresumsatz: EUR 15 Mio.

Sven Eckert, Geschäftsführung:

"Für die weiteren eBusiness-Vorhaben muss zunächst eine zentrale standardisierte Datenbasis geschaffen werden. Dafür setzen wir auf Standards wie eCl@ss und EANCOM."

Partnerunternehmen:

Nordwest Handel AG

Das Unternehmen

Das 1997 gegründete Unternehmen ist Hersteller von Materialien für die Heizungstechnik. Das Unternehmen kann auf 25 Jahre Erfahrung in der Fußbodenheizungstechnik zurückblicken, die von den Gründern eingebracht wurde. Das Produktspektrum des Unternehmens umfasst DIN-geprüfte Wärme- und Trittschalldämmung, DIN-geprüfte Heizrohre, Verteiler- und Regeltechnik sowie Produkte für den Trockenbau.

Die Ziele

Im Rahmen des geplanten Projektes sollte die Prozessorganisation gegenüber Kunden durch Einsatz geeigneter IT-Systeme und Prozessstandards unterstützt werden. Gegenüber größeren Firmenkunden sollten Dienstleistungen nach Industriestandards klassifiziert angeboten werden können. Kundenanfragen sollten qualifizierter und zugleich effizienter bearbeitet werden können.

Das Projekt

Geplant war die Erstellung eines elektronischen Katalogs im BMEcat-Format. Dafür sollte ein zentraler Datenbestand für ERP/CRM geschaffen werden, in dem die Produkte nach eCl@ss klassifiziert werden.
Der Austausch von elektronischen Nachrichten sollte durch EANCOM® erfolgen. Dabei wurden die EANCOM®-Nachrichten ORDERS (Bestellung), DESADV (Lieferavis) und INVOIC (Rechnung) in Verbindung mit der Implementierung des EAN 128-Ettiketts eingeführt.

Der Nutzen

Bei der Angebotserstellung sollten deutliche Zeit- und Kostenersparnisse realisiert werden. Die Reaktionszeit auf Kundenanfragen sollte erheblich verkürzt werden und mit weniger Personal zu bewältigen sein. Standardisierte Leistungsverzeichnisse sollten Abläufe mit Großkunden effizienter gestalten. Langfristig wurde mit einer Steigerung der Servicequalität und der Wettbewerbsposition gerechnet.

Der Zeitrahmen

Das Projekt startete im Juli 2006 und wurde im Dezember 2007 abgeschlossen.